Samstag, 15. März 2008

...schlendern... Das Schönste an Beirut: Alles ist fußläufig. Neben alt steht hochmodern. Und hin und wieder mahnt die Geschichte in Form von Einschusslöchern.









Freitag, 14. März 2008

Spontantrip nach Beirut




Reisebegleitung


Blick vom Hotelbalkon

mehr Meer


Hisbollah und Israel haben der Stadt ziemlich zugesetzt. Allgegenwärtiges Militär und abgesperrte, menschenleere Straßen ließen uns häufiger erschauern...

...aber am heiligen Sonntag füllte sich die (diesmal echte) Corniche dann beruhigenderweise:

Mittwoch, 12. März 2008

Ein Ausflug ans Mittelmeer:


Straßenszene im christlich geprägten Lattakia لاذقية


Kirche am Frachthafen


Neubauten nahe der Corniche...


...die diesen Namen allerdings nicht wirklich verdient.
unvermeidliche Bilder:


Ficus benjamini


Gummibaum (Ficus elastica)


Dienstag, 11. März 2008

Personenkult


...mit Allahs und Bashars Segen ist dann auch diese Windschutzscheibe nicht gesprungen...


...und mit dem Hakenkreuz geht's gegen Israel und Amerika.



Dabei hat's selbst Coca-Cola mittlerweile nach Syrien geschafft, wenn auch noch immer deutlich hinter Pepsi oder den lokalen Marken wie der Ugarit-Cola.


Zudem kann das Plakat definitiv nicht gegen dieses handgemalte Kinoplakat an:
Allgegenwärtig: Schuhputzer. Häufig auch kleine Jungen von fünf, sechs Jahren...


Straße der Schmiede




Die überdachten Marktstraßen Aleppos ist nicht nur berühmt, sondern auch alt, eng und menschenüberfüllt - und dabei ist noch nicht mal Touristensaison.

Sonntag, 9. März 2008

statt langer worte gibt's mal wieder nur ne bildergeschichte aus der vergangenen woche. falls weitere posts nicht folgen, liegt das an schwierigkeiten beim hochladen, nicht an apathie :)



Hotel mit dem Prädikat "extrem weiterempfehlenswert" - sehr nett eingerichtet, superfreundliches personal, alles blitzeblank sauber, Preise kaum zu schlagen





Samstag, 8. März 2008

Endlich, endlich. Nach vier schnellen Jahren. Es ist soweit.

Morgen um zwei steige ich in den Bus und gute sieben Stunden später seh ich meinen Vater wieder. Der alte Fuchs ist in Madama Olgas Hotel abgestiegen, das auch der lonely planet wärmstens empfiehlt.

Telefonieren war schwierig wie immer. Hört er nicht zu oder versteht er Deutsch tatsächlich so schlecht? Arabisch probier ich am Telefon lieber nicht, denn ich hab mittlerweile einige Erfahrungen mit irakischem Dialekt. Und der hat echt wenig mit dem Arabisch zu tun, das man gemeinhin in Sprachkursen lernt.

Bin aufgeregt. Freu mich. Fürcht mich.

Keine Ahnung, was er eigentlich in Syrien macht. Keine Ahnung, wie lange er bleiben kann. Keine Ahnung, was wir tun werden. Das einzige, was ich weiß: Wir sehen uns wieder.

Wetterreport: Mitternacht, 16,7 Grad in meiner Wohnung, draußen ein paar Grad mehr.

Das Leben ist schön :) الحياة جميلة